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	<title>Presseberichte 1999 Archive - Charly Weibel</title>
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	<description>Kurpfälzer Mundartsänger aus Reilingen</description>
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	<title>Presseberichte 1999 Archive - Charly Weibel</title>
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		<title>Erster Platz beim Mundartwettbewerb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[charly1607]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 1999 07:50:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schwetzinger Zeitung vom 3.9.1999 Erfolgreich mit &#8222;En Freund Fass Lehwe&#8220; Sänger von Jezebel&#8217;s Tower überzeugt mit erstem Dialekt Stück die Jury beim Mundartwettbewerb Einmal etwas mit Dialekt machen hatte ich eigentlich schon länger im Hinterkopf, so Charly Weibel aus Reilingen, und als er in der Schwetzinger Zeitung über den 12. Mundart-Wettbewerb des Arbeitskreises Heimatpflege Regierungsbezirk [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwetzinger Zeitung vom 3.9.1999</p>
<h2>Erfolgreich mit &#8222;En Freund Fass Lehwe&#8220;</h2>
<p style="text-align: justify;">Sänger von Jezebel&#8217;s Tower überzeugt mit erstem Dialekt Stück die Jury beim Mundartwettbewerb<br />
Einmal etwas mit Dialekt machen hatte ich eigentlich schon länger im Hinterkopf, so Charly Weibel aus Reilingen, und als er in der Schwetzinger Zeitung über den 12. Mundart-Wettbewerb des Arbeitskreises Heimatpflege Regierungsbezirk Karlsruhe las, war es klar, diese Chance wird genutzt.Statt englischer Text und Hard Rock, wie man es ansonsten vom Sänger der Band &#8222;Jezebel&#8217;s Tower&#8220; gewöhnt ist, nahm er zwei Balladen mit hiesigem Dialekt auf. &#8222;En Freund Fass Lehwe&#8220; machte das Rennen und gehörte zu den prämierten Arbeiten beim Mundartwettbewerb.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachjury hatte dabei die Qual der Wahl, denn erstmals musste sie aus mehr als 200 Geschichten, Gedichten, Spielszenen und Liedern in fränkischer, pfälzischer, allemannischer und schwäbischer Mundart ihren Favoriten erwählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rekordbeteiligung zeigt, dass gerade im Zeitalter einer ständig fortschreitenden Globalisierung auch die Heimat ständig an Bedeutung gewinnt, denn sie lässt unsere Wurzeln erkennen, meinte Regierungspräsidentin Hämmerle zur hohen Teilnehmerzahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jurymitglieder machten sich ans Werk, um die sprachlichen und poetischen ansprechenden oder originellsten Texte und Lieder auszuwählen, dabei hatte der Reilinger Weibel nicht nur den richtigen Ton getroffen, sondern auch sprachlich ins Schwarze getroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich haber er gar nicht mehr damit gerechnet, bei dem Wettbewerb etwas zu gewinnen, sagt Weibel im Gespräch mit unserer Zeitung. Denn bereits im Mai war Einsendeschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dieser Tage kam die Benachrichtigung, dass Weibel für &#8222;En Freund Fass Lehwe&#8220; einen Preis in Höhe von 500.&#8211; DM am 21. September in Ettlingen entgegennehmen darf. Damit gehört er zu den ersten 10 Preisträgern.</p>
<p style="text-align: justify;">Außer dem von der Jury ausgezeichneten Titel hatte Weibel noch den Songe &#8222;Dief In Mir&#8220; eingereicht. Die Melodien für die Stücke lagen quasi schon griffbereit in der Schubladen, denn Bandkollege und Keyboarder Andreas Wurm aus Ketsch hatte bereits sanftere Töne angeschlagen. Mit &#8222;En Freund Fass Lehwe&#8220; verbindet Weibel, der Polizist in der Spargelgemeinde ist, seine Erinnerung an den verstorbenen Kollegen Walter Koranda, dem er das Lied gewidmet hat. Er habe Koranda viel zu verdanken, blickt Weibel auf die gemeinsame Zeit beim Polizeiposten in Brühl zurück.</p>
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		<title>Reilinger Kartoffelfest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[charly1607]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 1999 08:05:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hockenheimer Tageszeitung 26.9.2000 Heitere und hintergründige Beiträge &#8230;überhaupt standen Mundart und Dialekt im Mittelpunkt des Dorfabends. Dies verdeutlichten auch Charly Weibel und Toni Kellner im Duett als &#8222;Duo Asparagus&#8220;. Das Lied &#8222;Komm ess ä Musebrod&#8220; wurde als Rezept für alle Lebenslagen geprießen. Im Spargellied das weiße Gold der Kurpfalz gerühmt und im Rentnerlied darum gebeten: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Hockenheimer Tageszeitung 26.9.2000</h4>
<h2>Heitere und hintergründige Beiträge</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-299" src="https://charlyweibel.de/hp/wp-content/uploads/2019/03/2000_kartoffel.gif" alt="" width="235" height="326" />&#8230;überhaupt standen Mundart und Dialekt im Mittelpunkt des Dorfabends. Dies verdeutlichten auch Charly Weibel und Toni Kellner im Duett als &#8222;Duo Asparagus&#8220;. Das Lied &#8222;Komm ess ä Musebrod&#8220; wurde als Rezept für alle Lebenslagen geprießen. Im Spargellied das weiße Gold der Kurpfalz gerühmt und im Rentnerlied darum gebeten: &#8222;Detsch mer net mol helfe&#8220;.</p>
<p>Zur späten Stunde ließ der Mundartsänger Charly Weibel mit ruhigeren, zum nahenden Herbst passenden melancholischen Stücken den Reilinger Dorfabend stimmungsvoll ausklingen. Während sein Song &#8222;Isch sing fa Eisch&#8220; biografische Züge trug, konnte sich im Lied vom &#8222;Karl&#8220; eher jeder selbst wiederfinden. Voller spiegelhafter Ironie schließlich als Querschnitt der kleinen dörflichen Umgebung das Stück &#8222;Gemeinderohd&#8220;. Und zum Abschluss durfte natürlich das in Reilingen so beliebte Lied vom &#8222;Friedhouf&#8220; als dem Ort der Kommunikation nicht fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://charlyweibel.de/1999/05/05/reilinger-kartoffelfest/">Reilinger Kartoffelfest</a> erschien zuerst auf <a href="https://charlyweibel.de">Charly Weibel</a>.</p>
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