29.4.2022 Quints Sinsheim
Heimattage 2022 in Sinsheim
Am 29.4.2022 spielte ich zusammen mit dem Duo „Mir Zwai“ Günter Auch und Bernhard Hotz im Café Quints in Sinsheim. Dies fand im Rahmen der Sinsheimer Heimattage statt.
Heimattage 2022 in Sinsheim
Am 29.4.2022 spielte ich zusammen mit dem Duo „Mir Zwai“ Günter Auch und Bernhard Hotz im Café Quints in Sinsheim. Dies fand im Rahmen der Sinsheimer Heimattage statt.
Ämel houch - Mein Corona-Lied
Manchmal muss es einfach raus. So ging es mir jetzt auch wieder einmal. Darum schrieb ich dieses Lied und habe es bei Youtube veröffentlicht. Man kann sich nicht immer nur…
Auftritt beim SC 08 Reilingen
Der 1. Vorsitzende Uli Kief hatte eingeladen und die Fußball-Familie des SC 08 Reilingen traf sich fast vollzählig auf unserem örtlichen Sportplatz. Natürlich habe ich…
Alles - außer Hochdeutsch.....
.....war die Überschrift des Artikels in der Hockenheimer Tageszeitung, der am 30.7.2021 erschien.Caroline Scholl hat einen wirklich schönen Artikel über den tollen Auftritt bei Michelfelders geschrieben. Wer…
Toller Auftritt beim Weingut Ihle in Rauenberg
Nachdem die Pandemie etwas abgeschwächt war, konnte ich meinen zweiten Auftritt im Jahr 2021 in der Besenwirtschaft des Weingutes Ihle in Rauenberg machen. Ich hatte mich…
Jezebel's Tower 2.0
Meine alten Bandkollegen und ich haben die Coronazeit hervorragend genutzt und Material von Jezebel's Tower neu aufgenommen und abgemischt.Allen voran hat sich unser Gitarrist Matze Wurm bei…
Bericht in der Rhein-Neckar-Zeitung
Auch die Rhein-Neckar-Zeitung brachte am 24.03.2021 einen großen Bericht über mich, meine Musik und meine neue CD.
Die neue CD ist da!
En eschde Mann......das ist der Titel meiner neuesten CD. So konnte ich zumindest etwas Positives aus der Corona-Zeit ziehen.Ich hatte dadurch genügend Zeit, um zusammen mit
Walldorf. Die Heimatfreunde Walldorf und das Kellertheater Forum84 veranstalteten einen kurpfälzischen Mundartabend mit Liedern, Szenen, Texten und Gedichten. Unter dem Motto „Newedro unn iwwerzwersch“ wurde der Abend zu einer Liebeserklärung an den Dialekt der Kurpfälzer. Das begeistert mitgehende Publikum im ausverkauften großen Saal des Astorhauses quittierte die Darbietungen mit Beifall und Lachsalven auf offener Szene.
Heimatgeschichte, Brauchtum und Traditionen haben derzeit Hochkonjunktur, und damit eng verbunden natürlich auch die Rückbesinnung auf den heimischen Dialekt – die Muttersprooch. Im Gespräch untereinander werden dabei Unterhaltungen und Begrifferklärungen möglich, wie dies die hochdeutsche Schriftsprache nie ermöglichen, oft sogar nicht einmal zulassen würde. Wer dann aber meint, Kenner der heimischen Sprache, des kurpfälzischen Dialekts zu sein, dem wird bereits nach wenigen Minuten bewusst, dass eigentlich jeder Landstrich, meist sogar jeder Ort „seine“ eigene Färbung und Ausdrucksweise hat.